Hawaii: Sauberer Netzanschluss im Inselparadies

Üppige Vegetation und tropische Blütenpracht – die Insel Kauai ist eine der acht Hauptinseln von Hawaii und ein einzigartiges Naturparadies mitten im Pazifik. Die isolierte Lage ist Segen und Herausforderung zugleich – vor allem für den örtlichen Energieversorger KIUC. Fossile Brennstoffe müssen per Schiff über 4.000 km weit importiert werden. Das ist inneffizent, teuer und verursacht CO2-Emissionen. KIUC möchte deshalb bis zum Jahr 2023 die Hälfte der benötigten Energie regenerativ erzeugen. Ein innovatives Solarkraftwerk speichert nun die Energie des Sonnenlichts in einer Batteriefarm von Tesla, damit auch nachts sauberer Strom zur Verfügung steht. Gleichzeitig möchte KIUC nicht mehr das Risiko einer Umwelverschmutzung durch öl- oder gasgefüllten Anschlusskomponenten hinnehmen – und PFISTERER war als einziger Anbieter in der Lage, diese Anforderung zu erfüllen.

„Die Technik funktioniert perfekt und wir können sie wirklich weiterempfehlen“,

sagt John Cox, Engineering Manager von KIUC. "Wir haben mit den trockenen Endverschlüssen bewusst einen neuen Weg eingeschlagen und damit eine für unsere Branche innovative Entscheidung getroffen, die sich in der Praxis als richtig erwiesen hat." PFISTERER unterstützte KIUC von der Planung bis hin zur kompletten Installation der Endverschlüsse und auch bei der Berechnung des Erdungssystems. Durch das leichte und kompakte Design erfolgte die Montage innerhalb kürzester Zeit. Die Endverschlüsse werden horizontal am Boden montiert und dann per Kran angehoben. Damit trägt PFISTERER einen kleinen Teil dazu bei, das die grüne Insel Hawaiis noch ein wenig grüner wird.

Naturschutz und Sicherheit haben auf der grünen Insel einen hohen Stellenwert. Bei den üblicherweise in US-amerikanischen Umspannwerken verwendeten öl- oder gasgefüllten Anschlusskomponenten besteht immer die Gefahr von gravierenden Umweltbelastungen. Zu Öl- oder Gasaustritten kann es während der Erstinstallation oder bei Austausch- und Reparaturarbeiten kommen, aber auch durch Leckagen. PFISTERER sorgt mit feststoffisolierten IXOSIL-Endverschlüssen für eine umweltfreundliche Netzanbindung ohne Risiko. Die Endverschlüsse sind wartungsfrei und es muss zu keinem Zeitpunkt im Umspannwerk mit Öl oder Gas hantiert werden. Ein Plus an Sicherheit bietet die zukunftsweisende Technologie zudem bei äußeren Einwirkungen, wie Vandalismus oder extremen Naturereignissen, da sie explosionssicher ist.

Auf einen Blick

  • Der hawaiianische Energieversorger KIUC geht mit einem Solarspeicherkraftwerk von Tesla und ölfreien Endverschlüssen von PFISTERER umweltfreundliche Wege in der Energieversorgung.

  • Feststoffisolierte IXOSIL-Endverschlüsse sorgen für eine risikofreie Netzanbindung ohne Gefahr für die Umwelt. Dank der wartungsfreien IXOSIL-Endverschlüsse muss zu keinem Zeitpunkt mit Öl oder Gas hantiert werden.

  • Weltweit wird IXOSIL in zahlreichen Umspannwerken und an Hochspannungsmasten seit Jahrzehnten verlässlich eingesetzt und immer mehr Energieversorgungsunternehmen zeigen Interesse an der fortschrittlichen Technologie, die in puncto Sicherheit, Umweltschutz, Zeit- und Kostenersparnis überzeugt.